Dachausbau eines Einfamilienhauses

Montage vor Ort > 2. Tag

2. Tag

8.00 Uhr. Der zweite Tag beginnt mit optimalen Bedingungen: die Sonne ist wieder da. Auch vor dem Haus wurde an alles gedacht. Zuerst trifft der Tieflader der Firma Harms mit den vorgefertigten Bauteilen ein. Kurz darauf folgt der Autokran. Der Fahrer liefert auf der schmalen Straße Maßarbeit ab. Der Dachstuhl wird für die endgültige Montage vorbereitet. Die Sparren werden in den Bereichen weggeschnitten, wo die neuen, breiteren Gauben zum Stehen kommen. Dann hebt der Kran die beiden alten Dachgauben weg.

11.00 Uhr. Die Spannung steigt. Das große Wandelement der ersten Dachgaube wird vom Tieflader zur Baustelle gehoben. Die am Kran hängende, immerhin 8,50 Meter lange Wand lässt sich ohne Probleme von Hand exakt an ihren Standort führen. Steht das Element an der richtigen Stelle wird es vorübergehend durch Montagestützen gehalten. Ein Zimmermann bürgt für präzises Arbeiten. Die Wand muss exakt im Lot stehen.

Die am Kran hängende, immerhin 8,50 Meter lange Wand...
Die am Kran hängende, immerhin 8,50 Meter lange Wand...

14.00 Uhr. Die Seitenwände der Gaube werden an ihren Platz gehoben. Die schon im Betrieb vorbereiteten Sparren der Gaubendächer liegen auf den neuen Wänden auf und werden mit den Sparren der alten Dachkonstruktion verbunden.

16.30. Am Ende des zweiten Tages sind beide Gauben montiert. Eine Folie wird bis zum nächsten Tag das Dach dicht halten.

17.00 Uhr. Der zweite Tag ist beendet.

Bildergalerie zur Montage 2. Tag

Die am Kran hängende, immerhin 8,50 Meter lange Wand...
...lässt sich ohne Probleme von Hand...
...an ihren Standort führen.
Steht das Element an der richtigen Stelle wird es vorübergehend durch Montagestützen gehalten.
Ein Zimmermann bürgt für präzises Arbeiten. Die Wand muss exakt im Lot stehen.
14.00 Uhr. Die Seitenwände der Gaube werden an ihren Platz gehoben.
Die schon im Betrieb vorbereiteten Sparren der Gaubendächer liegen auf den neuen Wänden auf und werden mit den Sparren der alten Dachkonstruktion verbunden.  16.30 Uhr. Am Ende des zweiten Tages sind beide Gauben montiert. Eine Folie wird bis zum nächsten
Die Unterspannbahn wird aufgebracht, die das Eindringen von Regen oder anderen Niederschlägen verhindert. Zuvor wurden die Sparren aufgedoppelt, das heißt für eine größere Dämmstärke mit zusätzlichen Hölzern erhöht. Außen werden die Dachlatten befestigt.
An der Unterkante der Gaubenwände ist deutlich die Bleischürze zu erkennen, die später den Übergang zu den Dachziegeln bildet.
Ein Ende ist abzusehen. Die Unterspannbahn wird natürlich auch über die neuen Gaubendächer gezogen. Nun kann der Dachdecker kommen.
So sieht die fertige Gaube aus: das Dach ist eingedeckt, die Wände sind verputzt und die Regenrinne mit Fallrohr montiert.